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5 Tipps für einen produktiven und positiven Winter

Guten Morgen Freunde der Sonne, oder der Dunkelheit – kommt es nur mir so vor, als wäre es fast den ganzen Tag dunkel oder geht es euch auch so? Diese Jahreszeit hat es so an sich, in vielen von uns das Schlechteste hervorzubringen. Morgenmuffel kommen bei Kälte und Dunkelheit noch schlechter aus dem Bett. Und dann gibt es Menschen, die durch chronischem Mangel an Sonne und Wärme einfach nur schlecht drauf sind. In meiner Familie haben wir auf jeden Fall eine starke Tendenz uns von dieser Jahreszeit runterziehen zu lassen und irgendwie ein bisschen in dieser Stimmung zu versacken.

Und damit mir (und euch) genau das in diesem Jahr nicht passiert, habe ich ein paar Tipps um gegen die Kälte und Dunkelheit anzugehen:

produktive-winterzeit

  1. Sport. Ich habe mich im Fitnessstudio um die Ecke angemeldet. Und mit um die Ecke meine ich, dass ich 4-mal täglich vorbeilaufe, da es auf dem Weg zur Kita unserer Tochter liegt. Das bedeutet für mich, dass es keine Ausreden wie „da muss ich erst eine Fahrkarte kaufen und es ist zeitlich so aufwendig“ mehr gibt, nicht hinzugehen! Ich weiß, man kann diesen gut gemeinten Rat nicht mehr hören, aber Sport ist wirklich immens wichtig für das körperliche und psychische Wohlbefinden. Früher habe ich Fußball gespielt und mich dabei immer richtig ausgepowert. Als ich nach einem ordentlichen Training im Fitnessstudio endlich wieder meinen körperlichen Grenzen ausgetestet habe, war ich zwar einerseits fertig aber andererseits überglücklich und zufrieden.
  2. Wärme. Mein Fitnessstudio verfügt über eine Vielzahl an Saunen (Saunas?). Wenn die Kälte also auf mein Gemüt zu schlagen droht, dann ab in die Sauna. Ihr müsst das unbedingt mal ausprobieren, es ist unfassbar, wie gut diese Wärme in den kalten Wintermonaten tut! Außerdem fühlt man sich nach dem Schwitzen ein bisschen wie neugeboren, so als hätte man die ganze alte Last rausgeschwitzt und abgespült. P.S.: Die Sonnenbank soll hier wohl auch helfen, aber mit meiner hellen Haut und Sommersprossen, habe ich mich hier noch nicht ran getraut.
  3. Gesunde Mahlzeiten. Im Winter neigt man immer so zur Nascherei. Vor allem, weil wieder Spekulatiussaison ist. Letztes Jahr habe ich euch ja davon erzählt wie sehr ich Spekulatius liebe und sogar ein Rezept für ein Spekulatius Latte Sugar Scrub mit euch geteilt. Und ich sage euch, ich werde auch bestimmt nicht auf den einen oder anderen Keks verzichten! Aber dennoch sollte man nicht vergessen regelmäßig gesund (und am besten saisonal —mmmh Kürbis) zu kochen. Es ist wichtig die richtigen Nährstoffe zu sich zu nehmen um nicht noch müder und träger zu werden als das Wetter einen ohnehin schon macht. Note to self: Ein chocolate Mugcake ist kein vollwertiges Mittagessen. (Dabei ist der Mugcake hier von Table for Two einfach nur himmlisch und mein go-to Rezept, wenn ich Bock hab auf was Süßem, es schnell gehen muss und nichts Fertiges da ist)
  4. Motivation. Vor einigen Wochen habe ich angefangen mir motivierende TED Talks und Podcasts zu Themen, die mich interessieren anzuhören. Das mache ich meistens beim Abwaschen, da so die Zeit gefühlt schneller umgeht und ich nicht nur stumpfsinnig abwasche. Gestern erst habe ich mir auf YouTube folgendes Video angeschaut: „Mel Robbins: How to stop screwing yourself over“ und das hat mich heute dazu bewegt, bereits halb 7 statt halb acht aufzustehen, diesen Post zu schreiben während TheBoyfriend und Mäuschen noch schliefen und ganz in Ruhe eine Tasse Tee zu trinken. Ich sage euch, es ist viel Wert den Tag mit so viel Ruhe anzufangen.
  5. Planen. Ehrlich gesagt bin ich ziemlich chaotisch und habe es nicht so wirklich mit der Planerei. Aber mir ist auch aufgefallen, dass ich ohne festen Plan bestimmte Sachen vergesse oder unangenehme Aufgaben aufschiebe, bis sie mich nachts verfolgen. Auf Englisch gibt es da einen ganz tollen Spruch: „Eat your frog“. Iss deinen Frosch, d.h. die unliebsame Aufgabe und zwar als erste Aufgabe des Tages, damit du dich den restlichen Tag angenehmere Sachen widmen kannst und der Frosch nicht noch in der Ecke lauert und dich alle paar Minuten unheilvoll anquackt. Mach dir eine Liste mit Sachen, die erledigt werden müssen und stelle Prioritäten. Und wenn man das dann erledigt hat, dann kann man das Ganze mit einem fetten Haken oder ein XXXL-Edding durchstreichen. BÄM!

So – das waren sie, Meine 5 Regeln bzw. Tipps um produktiv und positiv durch den Winter zu kommen! Habt ihr noch gute Tipps oder Methoden, wie ihr die Jahreszeit ohne Wintertief übersteht? Ich freue mich von euch zu hören!

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