Allgemein · Dies und Das

Hallo 2017 – die Selbstfindungs-Challenge

Moin, moin allerseits – ich wünsche euch ein wunderschönes, frohes, glückliches, erfolgreiches neues Jahr 2017!

Ich weiß nicht was es ist, aber ich komme nur sehr schleppend und demotiviert in das neue Jahr hinein. Letztes Jahr war ich erfüllt von guten Vorsätzen, habe einen Vision Board kreiert, meine Ziele aufgeschrieben und war total energiegeladen.

Ganz so gut umgesetzt habe ich das Ganze dann doch nicht – abgesehen vom Studienabschluss an der FernUni Hagen (Hurra!!!) und der Versuch eine gute Mutter zu sein, habe ich nicht viel erreicht. Gerade beim Thema Gewicht habe ich statt 10 Kilo abzunehmen sogar 1 Kilo zugenommen. Und wie das Leben so spielt haben die Umstände weder einen Umzug in einer größeren Wohnung noch einen Auslandsurlaub möglich gemacht. Auch der Vorsatz verschiedene Kurse zu belegen war letztlich nur ein Wunschtraum, den ich (aus Faulheit?) nicht umgesetzt habe.

Und wenn ich das letzte Jahr dann so Revue passieren lasse, gehe ich doch ein bisschen enttäuscht an das neue Jahr ran. Denn wieso sollte sich in diesem Jahr was ändern – wieso sollte ich in diesem Jahr endlich mal das umsetzen, was ich mir Jahr für Jahr vornehme?

Deshalb gibt es für 2017 keine Vorsätze, keine Visionen, sondern nur konkrete Ziele und diese werde Schritt für Schritt durchgeplant und umgesetzt. Zack, Bumm, Fertig.

Folglich fängt mein Jahr erst im Februar an, damit ich mir jetzt ein Monat die Zeit nehmen kann um zu überlegen, was meine Ziele konkret sind und welche Handlungsschritte ich unternehmen muss, um sie zu meistern.

Wie ich das mache? Mit einer 30-Tage-Selbstfindungs-Schreib-Dir-Alles-Von-Der-Seele-Challenge.

Selbstfindungschallenge.pngJeden Tag nehme ich mir mein Tagebuch und ein bestimmtes Thema vor und schreibe darauf los. Ich beantworte Fragen wie: „Was wolltest du mal werden?“; „Was waren früher deine Interessen?“, „Wo liegen deine Problemzonen?“; „Was möchtest du jetzt werden?“; „Was fehlt dir?“; „Was ist dir wichtig?“; „Wer bist du jetzt?“ und so weiter und so fort. Ich grabe tief in meinem Inneren und breite alles auf Papier aus, die nackte Wahrheit, auch wenn sie hier und da ein bisschen weh tut.

Ich erhoffe mir, dass ich nach den 30 Tagen wieder ein bisschen Orientierung habe, wer ich bin und wer ich sein möchte, wo meine Interessen liegen und wie ich mein Ist-Zustand so verändern kann, dass der Soll-Zustand erreicht wird. Daraus kann ich dann (hoffentlich) auch die wichtigen Ziele und die Vorgehensweise zur Zielerreichung ableiten.

Wie habt ihr euch auf das Jahr 2017 vorbereitet? Habt ihr wichtige Vorsätze oder Ziele? Oder vielleicht Tipps, wie man so einen Motivationstief überwinden könnte…?

 

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